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DIE SHENKUNGEN:
DAS MUSEUM DES HELIGEN HAUSES

Im Laufe der Jahrhunderte kam derwallfahrtsort durch Schenkungen seitens der Gläubigen zu Goldschmuck und Kunstwerken on unermesslichem Wert.Ein Teil des ,,Schatzes" des heiligen Hauses(Ende des 18.Jahrhunderts auf sieben Millioner in Gold-und Silberwert geschätzt)wurde in großen Bottichen versteckt und auf Bauernwagen nach Rom überführt,um den Plünderungen durch Napoleons Soldaten zu entegehen,kehrte aber nie mehr zurück.Der Rest wurde von den Franzosen geplündert. Was nach 1815 rückerstattet worden war, wurde 1972 gestohlen.

Donnech befinden sich in den 28 Räumen des museum des heiligen Hauses immer noch Kunstwerke von außergowöhnlichem Wert. Darunter die letzten Werke von Lorenzo Lotto, die wunderbaren Majolika-Sammlungen aus Urbino (über 500 Stück) aus den Werkstätten von Orazio Fontana und der Patanazzi, die dem Wallfahrtsort seitens der Herzöge von Urbino geschenkt worden waren und die nach Vorlagen von Raffaello Sanzio gewobenen flämischen Wandteppiche. Überdies können wir die kostbaren Möbel und die Räumlichkeinten bewundern, in denen die Päpste während ihrer Aufenthalte in Loreto schliefen. Von besonderer Schönheit sind die Skizzen für die Kuppelfresken des Maccari. Die Werke von zeitgenössichen Künstlern setzen die Künstlerische Tradition des Wallfahrtsortes fort.

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